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Herr und Frau S. waren im Mai 2006 im Hotel St. Gilles in Verres, im Haupttal. Sie haben folgende Meinung geäußert:
wieder im Dienst zurück möchte ich mich bei Ihnen gerne nochmals melden.
Nach Rückkehr aus dem Aostatal gebe ich Ihnen eine kurzeRückmeldung über unsere Wahrnehmung Ihre Empfehlung das Hotel St. Gilles betreffend.
Ihre Aussagen können vollinhaltlich nur bestätigt werden. Sauberkeit, Service sowie Freundlichkeit des Personals sind ausgezeichnet. Dies gilt in gleicher Weise für die hervorragenden kulinarischen Leistungen.Bei mir aufgekommene Zweifel in Bezug auf eine vielleicht erhöhte Geräuschkulisse des Hotels wegen der Nähezur Autobahn und -mautstelle wurden gänzlich ausgeräumt.
Leider hat das Wetter nicht so mitgemacht, wie man es als Urlauber gerne gehabt hätte, jedoch um einenersten Eindruck und Überblick über das uns bislang unbekannte Aostatal erlangen zu können, reichte es allemal und wir können zu Recht behaupten: Wir kommen wieder!
Dies teile ich Ihnen gerne mit, weil ich annehme, dass Sie gegenüber ein bisschen "Feedback" nicht abgeneigt sein werden.
Nochmals vielen Dank für Ihre Bemühungen !!
Gruß auch nochmals an die Verantwortlichen des Relais St. Gilles.
Mit freundlichen Grüßen, 16.05.2006 J. S.
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Herr und Frau S. und S. L. waren im Juni 2006 in der Residen Lo Peyo zu Gast. Sie haben folgende Meinung geäußert:
Wir sind nun wieder zwei Tage zu Hause, leben aber noch in unseren jungen Erinnerungen an das Val di Ayas. Antagnod haben wir als eine Perle in den Alpen empfunden.
Signora Franca hat uns sehr herzlich empfangen, trotz unserer geringen Italienischkenntnissen gab es keine Verständigungsprobleme. Die Residenz Lo Peyo ließ natürlich keinen Wunsch offen einschließlich der perfekten Sicht auf die Welt der Viertausender.
Wir waren täglich mehr als 12 Stunden unterwegs per Rad und zu Fuß und konnten dabei viele Blicke in der fantastischen Alpenwelt erfahren. Auch unsere Tour "Monte Bianco" hat nachhaltige Wirkung.
Der Genuss kam dabei auf keinen Fall zu kurz, obwohl viele Restaurants geschlossen hatten, so auch das Kraemerthal. Da wir jedoch leidenschaftlich gerne während unserer Urlaube Einkaufen und Kochen war das kein Problem und so haben wir unser tägliches 3-Gang Menü selbst kreiert und natürlich einen "Vino Vallée d'Aoste" bzw. "Vins du pays" genossen.
Da lag es nah ein großes Paket an Köstlichkeiten mit nach Hause zu nehmen. In 7 Tagen kann man die Schönheit und Vielfältigkeit des Aostatal nicht vollständig erleben und so hoffen wir, dass wir bald wieder zurück kommen.
Wir sagen Ihnen nochmals herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.
Viele Grüße von S. und S. L.
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Meinungen zur „Residence Lo Peyo“, in Antagnod, im Val d’Ayas, vom 16.9. – 23.9.2006, Hr. K. und Hr. W.
Wir können uns was die Unterkunft und den Ort betrifft ganz und gar der Meinung von Herrn und Frau S. und S.L. Juni 2006, anschließen. Zudem hatten wir das Glück, denn wir sind keine leidenschaftlichen Köche, daß das Ristorante Kraemerthal offen war, mit seiner guten Valdostanischen Küche, inkl. bester Pizza, freundlicher Bedienung und mit italienischem Familienleben.
Was auch wir nur nochmals betonen können: von der Ausstattung waren wir schlichtweg begeistert. Mit Tiefgarage, Waschküche, Abstellraum, Küche mit Gasherd, Geschirrspüler, Satelliten-TV, CD-Player, etc. inkl. des mit traditionellen Möbeln eingerichteten Gemeinschaftszimmers (mit Internet-Anschluß, TV, Literatur, etc.) für alle 7 Wohnungen. Ich wüsste nicht wann ich eine so gute, geschmackvolle Ausstattung einer Ferienwohnung, besonders mit den verwendeten Natur-Materialien bester Qualität in allen Räumen, genossen habe. Alles up to date und lt. Signora Franca kommt voraussichtlich ab nächsten Winter noch ein Wellness- und Fitnessbereich direkt im Haus nebenan hinzu…(ist im Bau)
Die schönen Bilder im Internet versprechen nicht zu viel – ganz im Gegenteil - die Aussicht bei schönem Wetter – wir hatten das Glück – direkt aus der Wohnung oder der Terrasse war einfach himmlisch, nicht nur auf die 4000er Castor, Pollux und Lyskamm, sondern auch auf den wunderschön gelegenen Ort Antagnod mit seinem herausragenden Kirchlein.
Die Francas wohnen im Haus nebenan und einer, ob Vater, Mutter, Tochter oder Sohn, war immer zu erreichen und sehr freundlich und hilfsbereit. Signora Franca spricht übrigens gut Englisch, wie auch ihre Tochter, die zudem deutsch versteht und teilweise auch spricht, so dass wir mit unseren paar Brocken italienisch auch hier bestens aufgehoben waren.
Die Reisezeit hatte Vor- und Nachteile. Leider waren alle Berghütten (Rifugios) bis auf die Notbiwaks bereits geschlossen, so dass wir nicht alle geplanten Touren unternehmen konnten. Andererseits war natürlich eine himmlische Ruhe im Haus, auf den Wegen und Bergen (z.B. auf dem Rifugio Vittorio Emanuele II. – beim Gran Paradiso - waren wir ganz allein, in 2732m Höhe, sonst muß man dort im voraus buchen, um überhaupt einen Platz zu bekommen. Genauso auf einem der Hausberge von Antagnod, dem Mont Zerbion. Manchmal war es fast schon zu ruhig.
Schließlich war auch der Standort in Antagnod zur Erkundung des Aostatales für uns absolut gelungen. Antagnod ist wie eine Oase, in die man sich zurückziehen kann, abseits vom möglichen Rummel ob am Gran Paradiso, in Chamonix mit Aguille du Midi, in Courmayer oder gar in Breuil-Cervina. Zudem bietet das Val d’Ayas / Antagnod noch eine Vielfalt an zusätzlichen Wanderungen aller Couleur.
Die Strecke vom Haupttal ab Verres bis Antagnod zieht sich zwar mit ihren 27km (ca. 30-45min), hat aber auch ihre Reize und wie gesagt am Ende winkt ja eine Oase der Ruhe…und will man das Aostatal mit seinen Nebentälern erkunden, muß man von jedem Ort fahren, nur kann man nicht direkt von jedem Ort so schöne Wanderungen unternehmen und hat auch nicht so eine schöne Aussicht auf einem Hochplateau auf die Welt der Viertausender…
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R. G war im Juli 2006 in der Residenz La Gran Becca in Anthey Saint André. Sie hat folgende Meinung geäußert:
hier wie versprochen unsere Eindrücke von unserem Urlaub in Antey Saint-André, in der Anlage "La Gran Becca":
Es waren wunderschöne Tage, natürlich auch dank des guten Wetters. Ihre Wandervorschläge haben wir zum Teil ausprobiert, es hat sich sehr gelohnt.Wir waren froh, dass wir Ihre Tipps hatten, denn im Tourismusbüro gab's zwar gute Karten, aber wenig Wanderbeschreibungen. Die Gegend dort ist ja wirklich wunderschön - wir waren zwar schon oft im Gebirge unterwegs, seltener jedoch auf der südlichen Seite der Alpen.
Die Ferienwohnung ist sehr gut ausgestattet, mit Spül- und Waschmaschine, Backofen und Gefrierschrank, zur Freude meines Mannes, der Hobbykoch ist! Wegen der Spülmaschine ist das Geschirr ein bisschen knapp, es ist auch ziemlich bunt zusammengewürfelt. Die Lage ist sehr ruhig, es kommt natürlich darauf an, wer noch alles mit im Haus wohnt, denn man hört fast alles aus den Nachbarwohnungen... :-). Zudem sind die Kachelfußböden beim Stühlerücken etc. halt laut und wir haben uns manchmal gefragt, ob die Italiener über uns beim Frühstücken die "Reise nach Jerusalem" spielen - wo wir doch eher Langschläfer sind ... aber wirklich schlimm war's nicht, wir haben uns trotzdem gut erholt und die Zeit dort sehr genossen.
Noch mal vielen Dank für Ihre Tipps und Unterstützung, falls Sie noch irgendwas wissen möchten, schreiben Sie mir gerne.
Viele Grüße aus dem auch sehr heißen "Norden" (Nähe Stuttgart), R. G.
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Herr Willy P. hat für seine Lehrerkollegen im Juli 2006 eine Busfahrt ins Aostatal organisiert: Mittagessen im Resturant St. Gilles, anschliessend Besichtigungen der Festung Bard, einer kleinen Käserei sowie einer Kirche in Issime im Gressoney Tal. Abendessen im Hotel Post (Issime) und Übernachtung im Hotel Grabun in Pont Saint Martin. Hier seine Meinung:
Der Alltag holt uns rasch wieder ein, doch sicherlich werden wir die vielen guten Erinnerungen an das Aostatal nicht so schnell vergessen.
Das absolute Highlight waren sicherlich die uns empfohlenen Restaurants. Sowohl das Mittagessen (wenn auch mit einem etwas „tierischen Salat“ J ) und erst recht der „8-Gänger“ zum Abendessen wurden von allen „mehr als nur gut verdaut“. Die Führungen in Issime (vorallen diejenige in der Kirche durch Frau Fausta Baudin) waren sehr interessenant und gaben Einblick u.a. in die Geschichte der Walser im Aostatal.
Im Hotel Grabun haben alle - mehr oder weniger lange – aber sicherlich gut geschlafen.
Die Führung in der Festung Bard würde ich diplomatisch ausgedrückt als „suboptimal“ bezeichnen. Es ist sicher nicht ganz einfach vor 40 Personen etwas zu erzählen, aber die Hauptaussage von Frau Barbara war – „ ich kann leider nicht so gut Deutsch“ – was übrigens ja gar nicht stimmte. Wenn wir pro Person 4 Euro bezahlen, dann dürfte erwartet werden, dass Vorabklärungen getroffen würden, z.B. was ist offen in Bard oder wenn nur der Inhalt der Prospekte von Bard vorgängig studiert und dann vermittelt würde – wären alle zurfrieden gewesen.
Ca. ¼ der Gruppe hat das „Alpenmuseum“ besichtigt und sie waren begeistert.
Gesamthaft sind wir aber sehr zufrieden und dankbat, was wir im Aostatal erleben und geniessen durften. Ein Ziel haben sie ganz sicher erreicht: Ich komme wieder einmal in das landschaftlich-kulturell-kulinaisch reizvolle Aostatal.
Nochmals ganz herzlichen Dank für Ihre Bemühungen und ich gönne Ihnen viele weitere Reisegruppen, die von ihrem Wissen profitieren können.
Freundliche Grüsse, Willy P.
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Familie S. war im Juli 2006 in der Residenz “Antico Torchio” im Haupttal, Montjovet. Hier ihre Meinung:
Wie versprochen eine kurze Nachricht nach unserer Rückkehr.
Das Aostatal war für uns eine echte Entdeckung. Sehr schön, wirklich mal anders als Südtirol und Österreich. Vier Tage waren zu kurz, wir werden sicher irgendwann noch mal hinfahren. Die Ferienwohnung bei Patrizia in Montjovet war ein echter Tipp. Die Vermieterin ist von großer Freundlichkeit und Herzlichkeit. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und bereits Ihre Visitenkarte zu Hause weitergeben. Da die Verständigung etwas schwierig war, (nur meine Frau spricht ein paar Brocken Italienisch) wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie bei Gelegenheit Ihr noch mal unsere herzlichen Grüße und vielen Dank übermitteln könnten.Vielen Dank auch noch mal an Sie für Ihre Hilfe und die tolle Website. Mit deutschen Reiseführen sieht’s echt traurig aus.
Viele Grüße H.S.
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Familie S. war im September 2006 in der Residenz “Antico Torchio” im Haupttal, Montjovet. Hier ihre Meinung:
ich möchte mich nochmals bei Ihnen für die Unterstützung bei der Planung und Buchung des Ferienappartements Antico Torchio bedanken. Gleichzeitig möchte ich Sie bitten, diesen Dank auch an unsere überaus nette und freundliche Vermieterin, Frau Patrizia Capobianco, weiterzuleiten. Unser gebuchtes Zweiraumappartement war traumhaft schön und hat uns sehr gut gefallen. Aber auch die freundliche und hilfsbereite Aufnahme dort haben wir sehr genossen. Die ganze Anlage ist wunderschön renoviert und traumhaft angelegt. Insbesondere die Details, mit denen dort die Ursprünglichkeit erhalten wurde, sind sehr bemerkenswert. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt mit all den Köstlichkeiten mit denen wir täglich überrascht wurden. Da mein italienisch für eine solche Rückmeldung nicht ausreicht, würde ich mich freuen, wenn Sie der Familie Capobianco unsere Begeisterung übermitteln könnten.
mit freundlichen Grüßen, N.S.
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Frau D.M. war im Juni 2007 in der Residenz “Antico Torchio” im Haupttal, in Motjovet. Hier ihre Meinung:
Wir haben uns in unserer Ferienwohnung “Antcio Torchio” sehr wohlgefühlt. Die Anlage liegt ideal. Man ist überall (z.B.Turin, Chamonix, Gran Paradiso) in ca. einer Stunde.
Auch vom Haus aus kann schöne Spaziergänge machen und in Verres kann man sehr gut einkaufen, was ja für "Selbstverpfleger" wichtig ist.
In der Anlage selbst kann man sich einfach wohlfühlen und Signora Patriziaist eine Gastgeberin, die sich ausgesprochen nett um uns gekümmert hat.
Wir habe die Adresse schon an unsere Bekannten weitergeben, die von unseren Berichten sehr angetan waren und jetzt auch vorhaben, das Aostatal zu erkunden.
Wir selber waren von der ganzen Gegend mit Ihren vielen Möglichekeiten begeistert und wir waren sicher nicht das letzte Mal im Aostatal.
Mit freundlichen Grüßen
D. M.
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Herr Markus B. aus der Schweiz hat im April 2008 eine Busrundfahrt mit einer Mittagspause in Verres im Restaurant Antares organisiert. Hier seine Meinung:
Wir sind also zurück von unserer Reise. Auch wenn das Wetter nicht immer mitgespielt hat, so war es doch eine wunderbare Reise.
Hier noch kurz ein Feedback zum Restaurant Antares: ich kann wirklich nur Positives erzählen. Meine Gruppe war sehr begeistert, das Essen war sehr gut und das Personal war sehr hilfsbereit und interessiert. Ich kann dieses Restaurant wirklich sehr empfehlen, sehr gastfreundlich. Es wurde sogar ein Nachservice serviert. Super!
Schöne Grüsse aus der Schweiz Markus B.
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